Materialdesign – Flatdesign – Minimaldesign – Pappe und Karton

Ich bin kein freund von Android, auch wenn ich mittlerweile ein solches System in meiner Hosentasche mit mir rumtrage, aber ich mag die Idee hinter dem ursprünglichen Materialdesign mit seinem Erscheinungsbild, als sei alles aus Tonkarton ausgeschnitten.

Da es leider keine Vorlagen im Material Design gab die mich angesprochen haben, habe ich selber ein wenig mit Pappe und Photoshop rumgespielt und Wallpaper mit Motiven aus Star Trek und Star Wars erstellt. Das Ergebnis kann sich jetzt jeder runterladen.

Bis jetzt aber nur in 1920px x 1080px Full HD und in 1080px x 1920px für den Smartphone Lockscreen und Hintergrund.

Flash Tee Uhr

Ab und zu kommt es vor, dass ich dem guten alten Flash hinterher trauere, genauso wie Freehand und Quark. Aber Macromedia gibt es nicht mehr und QuarkXpress ist einfach zu teuer wenn man die Adobe CC hat.

Heute war wieder so ein Tag, bei einem netten Gespräch erinnerte ich mich an Flash und die Möglichkeiten die es mitbrachte. Denn irgendwie war es alles und nichts. Ein Teil Programmiersprache, ein Teil Web-Baukasten und ganz viel Animationssoftware. Weiterlesen

Musik im öffentlichen Raum

Straßenmusik und Straßenkunst gehören wohl zur Menschheit seitdem sie sich in Städten und Gemeinden zusammengefunden haben. Ob es im Sommer in der Fußgängerzone ist oder im Winter auf diversen Weihnachtsmärkten: an allen Ecken wird gesungen, gemalt und ab und zu einfach nur stundenlang stillgestanden.

Seit einigen Jahren gesellt sich zu den jahrtausendealten Formen der Straßenkultur eine neue Kunstform, die der Flashmobs. Kleine Ereignisse, die mal mehr, mal weniger, geprobt werden, bei denen eine Gruppe plötzlich auftaucht, etwas macht und auch schon wieder weg ist. Ob es nun Radfahrer sind, die 10 Minuten einen Kreisverkehr umrunden, Symphonieorchester, die im Bahnhof ein Konzert geben oder eine Gruppe, die sich verabredet, Politiker mit dem Ausdruck „Yeah“ zu „unterstützen“. Die Aktionen sind meistens amüsant und unterhaltend und erzeugen durch ihre scheinbare Spontaneität Aufmerksamkeit in einer mit Reizen überfluteten Welt.

Kurz und knapp, ich mag diese Straßenkunst. Sie belebt eine Stadt und wenn es einem nicht gefällt kann man ja weitergehen. Weiterlesen

Mach deinen Bildschirm schöner

katzeKlar ich hätte auch schreiben können „bitch up your screen“, oder „pimp my screen“ oder was man so sagt und schreibt, aber schöner machen ist einfach schöner als bitch oder pimp, und pimp klingt für mich immer wie Pimmelzwerg gesprochen von Andreas Fröhlich in dem ersten Dodo Hörspiel.

Lange Rede kurzer Sinn. Zeit für des Rechners neue Kleider.

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Knutschen in der letzten Reihe kostet 3€ extra. Kino ist nicht mehr was es mal war.

Paramount Pictures hat angekündigt, Filme demnächst schneller parallel zu vermarkten über Streaming, DVD, Blu-ray oder was auch immer noch kommen wird.
90 Tage zwischen Kinostart und Zweitverwertung sind ihnen zu lange und ich sage nur, hoffentlich kommt das schnell. Am besten wäre eine Veröffentlichung parallel im Kino und zum Streamen.

Das bedeutet nicht, dass ich nicht gerne einen Film im Kino sehen würde. Ich liebe die bombastische Bildgewalt einer Kinoleinwand und den wummernden Sound, das sollte aber nur eine nette Beigabe sein und nicht der Hauptanteil eines Films.

imkinoknutschen

In den letzten Jahren bin ich immer seltener ins Kino gegangen. Zunächst waren es irreführende Trailer, die einem wer weiß was versprochen haben, um später im Film nach 20 Minuten herauszufinden, dass im Trailer schon die besten Szenen zu sehen waren. Das hat mich dann erstmal davon abgehalten, mir den nächsten Film im Kino anzusehen. Dann kamen die veränderten Sehgewohnheiten dazu, dass man durch DVD und Co. gemerkt hat, wie erfrischend es ist, einen Film im Original zu sehen. Selbst wenn man eine Sprache nicht kann, ist ein Untertitel häufig angenehmer als eine miese Synchronisation, die weniger an den Sprechern, mehr an der schlechten Übersetzung liegt. Weiterlesen

Da war doch was, ach ja Fernsehen, Lineares Fernsehen.

Jahrelang war unser Fernseher (groß und hochauflösend) nur dazu da, um die Inhalte der Xbox sichtbar zu machen, Spiele, DVDs, Filme on demand, später dann Serien vom NAS, die ihren Weg dank OTR legal und nicht synchronisiert darauf gefunden haben.

Da war doch was, ach ja Fernsehen, Lineares Fernsehen.Und dann kam ZDFneo und ich fing wieder an fernzusehen. Das ZDF hat sich selber mit diesem Spratensender eine Plattform geschaffen, die losgelöst vom Alltagsrummel experimentiert. Durch das TVlab bekam alles einen Rahmen und ich war begeistert. Moviacs, Herr Eppert, Bambule, NeoMagazin, och und Böhmermann, Nate Light (das ich sehr vermisse), Deutsches Fleisch usw. Daneben kam im Weiterlesen

Symphonieorchester und Fussball, ein Improvisations-Experiment

Seitdem ich meine Frau kenne, bin ich wieder mit Fußball in Berührung gekommen. Davor dachte ich immer, dass meine letzten Erfahrungen aus der Grundschule mit diesem Sport auch die letzten sein sollten. Ich mochte ihn einfach nicht. Zu laut, zu aggressiv und vor allem zu langweilig. Aber eine Beziehung besteht aus Kompromissen und ab und zu erlaube ich es meiner Frau sogar Fußball zu gucken (BVB Spiele).

Dem Smartphone sei Dank bin ich in der Zeit beschäftigt und sie kann größtenteils ohne meine Kommentare und Bemerkungen dem Spiel folgen.

SavedPicture-201542620279.pngWie es nun mal so ist, bewegt sich was, guckt man hin. Ob es nun das Fluchttier oder der Jäger in einem ist, weiß ich nicht. Aber als ich dann doch mal auf das Geschehen gesehen habe, ist mir etwas aufgefallen (dazu muss man wissen, dass in dem Moment der Ton abgeschaltet war), daß das Gewusel gar nicht so langweilig ist, ihm fehlt nur die richtige Untermalung. Denn was mich an Fußballspielen wirklich stört, sind die Geräusche. Schlechte Gesänge, unrhythmisches Getrommel, Gegröle, Pfeifen und Schreien. Kurz, die Fans nerven und die Kommentatoren tun mit ihrem Kriegsberichterstattungsstil ihr Übriges. Weiterlesen

Action Figur

Vor ein paar Jahren habe ich mal aus mir eine Action Figur erstellt. Das lief unter dem Namen „Büroman“. Die Idee war es Aus einem langweiligen Stereotyp etwas cooles zu machen.

Büromann

Sekretärin

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben dem „Büroman“ hatte ich noch „Sekretärin“ und „Präktikänt“ geplant, aber da die Verpackung für die Sekretärin bis heute leer geblieben, weil ich wirklich Weiterlesen

Userbilder

user13Mir fällt immer wieder auf, dass gerade bei Twitter und anderen Diensten viele kein Bild haben. da sind dann lauter graue Figuren vor grauen Flächen, oder ungeöffnete Eier.

Wird Zeit dies zu ändern. 12 Userbilder zur freien Verfügung. Weiterlesen

Vine

Vine? Was?

Vine dürfte den Meisten wirklich kein Begriff mehr sein. Vine ist großartig unnütz. Bei Vine handelt es sich um einen Ableger von Twitter, der das Prinzip des Ultrakurznachrichten-Dienstes auf Videos überträgt.

Während man bei Twitter noch weniger Platz als in einer SMS hat, hat man bei Vine so wenig Platz für ein Video, dass ein Animiertes GIF aus den 90er zum abendfüllenden Film wird.

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